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Das Leben – ein Labyrinth?

Eine Kostprobe aus Glaubenssache

Hatten Sie schon einmal Gelegenheit, sich in einem Labyrinth zu bewegen, zum Beispiel in einer entsprechenden Heckenanlage? – Dann wissen Sie, was dies für eine unübersichtliche Angelegenheit ist und wie leicht man sich verirrt, weil einfach keine Ordnung zu erkennen ist. Der Weg geht hin und her, die Richtung wechselt, die Orientierung geht verloren, der Weg scheint vom Ziel weg zu führen. Was einem fehlt, ist der Blick auf das Ganze.

Wenn man sich das Labyrinth von oben herab anschauen kann, sieht man auf den ersten Blick, dass es sich um eine absolut wunderbare Ordnung handelt. Wenn man nicht die Gelegenheit hat, eine andere Perspektive einzunehmen als die von unten oder von innerhalb des Labyrinths, bleibt einem allerdings etwas Wesentliches, ja Eigentliches verborgen, nämlich, dass man in jedem Fall in der Mitte ankommen wird.


Fühlen Sie sich bisweilen nicht auch im Leben wie in einem unbegreiflichen Labyrinth? Wie hilfreich wäre es doch, gelegentlich einen Blick aufs Ganze werfen zu können! Oder jemand Vertrauten zu haben mit Sinn und Flair für andere Perspektiven.

Genau solche Perspektivenwechsel zum Welt- und Lebenslabyrinth finden sich in den biblischen Erzählungen. Sie laden dazu ein, herauszutreten aus der Zweidimensionalität des Alltags und den Blick frei zu bekommen für das Tiefere und Eigentliche.

Mehr dazu erfahren Sie am 1. Abend der «Glaubenssache» – und auch an allen übrigen Abenden, an denen Sie öfters zum Perspektivenwechsel angeregt werden!


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Schweizerisches Katholisches Bibelwerk